Die Faserlaser-Graviermaschinen der skyLASER Mark Serie (skyLASER Mark 500, 800, 1200) erfüllen strenge industrielle Anforderungen und bieten zugleich ein Höchstmaß an Anwenderschutz. Alle Maschinen sind gemäß der internationalen Norm DIN EN 60825-1 konstruiert, gefertigt und geprüft – somit wird gewährleistet, dass zu keiner Zeit und auch im Fehlerfall gefährliche Laserstrahlung aus dem System austreten kann.
Was bedeutet Laserklasse 1?
Lasergeräte der Klasse 1 gelten als vollkommen sicher und unterliegen der strengsten Klassifizierung hinsichtlich Lasersicherheit. Sie sind so entwickelt, dass die zugängliche Laserstrahlung jederzeit – auch bei längerem Betrieb oder dem Einsatz optischer Instrumente – unsichtbar und gesundheitlich unbedenklich bleibt. Möglich wird dies durch technische Maßnahmen wie geschlossene Gehäuse, spezielle Sicherheitsmechanismen und eine Begrenzung der maximalen Strahlungsleistung.
Merkmal | Beschreibung |
Sicherheitsstufe | Keine Gefahr für Augen oder Haut – auch bei direkter Exposition unter bestimmungsgemäßem Betrieb |
Normenkonformität | Konstruiert, geprüft und zertifiziert nach DIN EN 60825-1 |
Einsatzbereiche | Industrie, Fertigung, Qualitätskontrolle, Kennzeichnung |
Schutzmechanismen | Mechanischer optischer Strahlwegsverschluss, abgeschirmtes Gehäuse |
Die skyLASER Mark Serienmaschinen setzen auf mehrstufige Sicherheitsmechanismen, darunter:
Vorteile für Ihre Produktion
Ihr Fazit

Laser Gravur Maschinen mit manueller oder automatischer 500 mm breiter Fronttür ist der Bauteilraum von
X1200 x Y450 x Z200 mm
jederzeit auch über die linke Seitentür zugänglich
incl. optionale Achsenlösung
max Bearbeitungsbereich:
570 mm X Achse
320 mm Y Achse
200 - 450 mm Z Achse

Lasermarkierer mit automatischer
800 mm breiter Fronttür ist der Bauteilraum von
X1200 x Y450 x Z200 mm
jederzeit auch über die linke Seitentür zugänglich
incl. optionale Achsenlösung
max Bearbeitungsbereich:
570 mm X Achse
320 mm Y Achse
200 - 450 mm Z Achse

Laserbeschriftung mit automatischer 1200 mm breiter Fronttür ist der Bauteilraum von
X1200 x Y450 x Z200 mm
jederzeit auch über die linke und rechte Seitentür zugänglich
incl. optionale Achsenlösung
max Bearbeitungsbereich:
570 mm X Achse
320 mm Y Achse
200 - 450 mm Z Achse

Lasergravierer mit automatischer 1300mm breiter Fronttür / Seitentüren und rückseitigem Zugang
Für jede Anwendung den richtigen Laser mit dem:
CO2 Laser bearbeiten bzw. gravieren Sie bis zu:
X400 x Y400 x Z400mm
oder dem Faserlaser
X400 x Y400 x Z400mm

Faserlaser mit automatischer
1300 mm Fronttür
Die Industrielaserlösung für die Grossformatbearbeitung
incl. Achsenlösung
Bearbeitungsbereich:
1130 mm X Achse
665 mm Y Achse
260 mm Z Achse
Prüfen Sie die tatsächliche Lasersicherheit von Maschinen — verlassen Sie sich nicht nur auf Dokumente
Viele Hersteller werben mit der Lieferung sicherer Lasermaschinen. Doch wie steht es tatsächlich um die Einhaltung der erforderlichen Sicherheitsstandards?
Ein entscheidender Punkt ist die physische Absicherung der Laserstrahlung: Ist an der Anlage ein mechanischer Strahlwegsverschluss verbaut? Oder beschränkt sich der Nachweis der Sicherheit lediglich auf bereitgestellte Dokumente, die eine Konformität bescheinigen sollen?
Wirklich sichere Lasermaschinen erfüllen verbindlich die Anforderungen folgender Normen und Richtlinien:
DIN EN 60825-1: Diese zentrale Lasersicherheitsnorm definiert grundlegende Anforderungen an die Sicherheit im Umgang mit Lasereinrichtungen.
DIN EN ISO 11553-1: Ergänzend zur 60825-1 legt diese speziell für Laserbearbeitungsmaschinen ausgelegte Norm weitergehende Schutzmaßnahmen sowie Herstellerinformationen fest.
Maschinenrichtlinie (EU): Verlangt ausdrücklich konstruktive Schutzmaßnahmen wie eine wirksame Abschirmung, um Gefährdungen durch Laserstrahlung auszuschließen.
Achtung: Eine rein elektronische Abschaltung – selbst wenn funktional sicher – genügt nicht den Anforderungen der Maschinenrichtlinie. Eine mechanische oder anderweitig konstruktive Absicherung ist zwingend erforderlich.
Unsere Empfehlung: Überprüfen Sie jede Lasermaschine sorgfältig vor dem Kauf – nicht nur anhand von Konformitätsdokumenten, sondern durch Sichtprüfung auf tatsächliche Schutzmechanismen. So vermeiden Sie spätere sicherheitsrelevante Probleme und mögliche Nachrüstkosten.

Bei der Gravurbeschriftung wird die Oberfläche des Materials minimal aufgeraut wodurch eine sichtbare Beschriftung und Markierung auf dem Werkstück entsteht.
Laserbeschriftung durch Materialabtrag
Lackabtrag
Kunststoffgravur
Folienbeschriftung
Weißbeschriftung
Beim Gravieren wird das Material der Oberfläche des Werkstücks aufgeschmolzen und verdampft. Die Lasergravur erzeugt auf der Oberfläche eine Kontur ohne Grat, die fühlbar in die Tiefe geht. Eine Gravur durch Laserbeschriftung erzeugt bereits bei einer Tiefe von 0,5 mm einen wahrnehmbaren Effekt.
Oberflächen aus Metall, Kunststoff und Mineralien lassen sich mittels Laser beschriften.
Die Konturen werden äußerst genau vom Original auf das Material übertragen. Bei optimaler Einstellung des gravierenden Laserbeschriftungsverfahrens entstehen keine Grate oder Unschärfen an den Rändern. Beim Gravieren wird stets die Oberfläche des Materials beschädigt, weshalb es in Bereichen mit Spannungen zu Rissen kommen kann.
Tiefengravuren sollten an Stellen vorgenommen werden, die keiner statischen Belastung ausgesetzt sind, um dies zu verhindern.

Bei der Gravurbeschriftung wird die Oberfläche des Materials minimal aufgeraut wodurch eine sichtbare Beschriftung und Markierung auf dem Werkstück entsteht.
Es gibt zahlreiche Gemeinsamkeiten zwischen der Laserbeschriftung durch Abtragen und der Lasergravur. Beim Abtragen wird ebenfalls Material von der Oberfläche des Werkstücks bis zu einer definierten Tiefe entfernt. Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass die abtragende Laserbeschriftung speziell für beschichtete Materialien konzipiert wurde. Durch das gezielte Abtragen von Lack-, Chrom-, Kunststoffpulver- oder Zinkschichten entsteht ein deutlicher Kontrast zwischen Beschichtung und Grundmaterial, der die Sichtbarkeit der Markierung fördert. Indem man mehrere verschiedene Schichten im Voraus aufträgt, können interessante grafische Effekte erzielt werden: Durch das Entfernen der Schichten in unterschiedlichen Tiefen mit dem Laser werden verschiedene Farben sichtbar und kreative Grafiken entstehen. Bei der Verwendung in einer Produktionslinie ist es entscheidend, dass der Korrosionsschutz des Werkstücks, besonders bei verzinkten, gepulverten und verchromten Materialien, nicht beeinträchtigt wird.

Unter Farbabtrag im Tag Nacht Design beschreibt man das Verfahren, in dem Lackschichten von Teilen gezielt abgetragen werden und das darunter liegende Material sichtbar wird. Bei einer späteren Hinterleuchtung sind nachts dann nur die freigelaserten Symbole sichtbar.

Wenn Metall erhitzt wird, verfärbt es sich durch einen Anlasseffekt. Dieser entsteht aufgrund von Gefügeänderungen in der Randschicht. Mit dem Laser hat man die Möglichkeit, Flächen und Strukturen in unterschiedlichen Farben auf der Werkstückoberfläche herzustellen, ohne Zusatzstoffe zu verwenden.
Als Folge von Wärmeeinwirkung ändern Metalle ihre Farbe – dies wird als Anlassen bezeichnet. Diese Methode eignet sich hervorragend für unterschiedliche Markierungsanwendungen. Bei silber-grauen Metallen wie Stahl, Edelstahl oder Titan tritt die farbige Metallgravur besonders deutlich hervor. Anlassfarben sind bei Buntmetallen wie Messing oder Bronze kaum sichtbar oder nur schwach ausgeprägt und weisen einen geringen Kontrast auf. Dagegen können die Oberflächen von Weißmetallen genau und zielgerichtet durch Anlassfarben gestaltet werden. Abhängig von der Dauer und Intensität des Laserpunkts kann ein breites Spektrum an Farben erzeugt werden – von Gelb über Orange und Rot bis Blau und schließlich Grau. Die Laserbeschriftung ermöglicht es, durch Anlassen farbige Grafiken auf Produkten zu erzeugen, ohne dass zusätzliche Farben verwendet werden.

Das Laserverfahren ist eine Kunststoffbeschriftung, bei der die Oberfläche des Kunststoffes nahezu unbeschädigt bleibt. Beim Laser Aufschäumen ist eine leicht erhabene Beschriftung des Kunststoffes möglich.
Beim Karbonisieren erfolgt eine unvollständige Verbrennung des im Grundmaterial enthaltenen Kohlenstoffs. An der Stelle, an der der Laser der Markiermaschine auftrifft, bildet sich ein schwarzer Punkt auf der Oberfläche, der zu einer beliebigen Grafik erweitert werden kann. Diese Methode eignet sich besonders gut, um kohlenstoffhaltigen Stahl und Edelstahl zu kennzeichnen. Auch bei hellen Kunststoffen kommt sie zum Einsatz, um diese schnell, präzise, dauerhaft und zuverlässig zu kennzeichnen, wodurch die Produktivität erheblich gesteigert wird.

SCANLAB (*R) steht für hohe Produktqualität, umfassende Beratung und Liefertreue. Die Fertigungsprozesse zeichnen sich durch genau definierte Arbeitsabläufe und große Stabilität aus und sind nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Den besonders hohen Qualitätsstandard und die Zuverlässigkeit der Produkte sichern die von SCANLAB eigenentwickelten Testverfahren. Jedes Scan-System wird während der Montage und nach der Fertigstellung mehrfach geprüft.

(*R) Als langjähriger OEM-Lieferant ist IPG äußerst vertraut mit den verständlicherweise unerbittlichen Standards, die für Komponenten- und Teilsystemhändler gelten. Wir wissen, dass unsere Kunden auf einen ausfallfreien Betrieb unserer Laser und Verstärker in geschäftskritischen und sicherheitskritischen Anwendungen angewiesen sind. Wir vertrauen darauf, dass unsere Laser und Verstärker diese Erwartungen erfüllen, weil wir den empirischen Komfort genießen, der mit den strengsten Tests und Qualitätskontrollstandards einhergeht. Unsere wichtigsten Komponenten werden Hunderte Stunden getestet oder eingebrannt und letztendlich verwenden wir nur die besten Komponenten, die unsere strengen Kontrollstandards erfüllen. IPG Photonics ist ISO 9001:2015-zertifiziert und versichert unseren Kunden, dass unsere Geschäftsprozesse gut dokumentiert sind und mit denselben Qualitätsstandards im Einklang sind, die von den weltweit größten und meistgeachteten Unternehmen aufrechterhalten werden.

Laser-Schneiden mit unseren Galvo Scanner Systemen ist durch bestimmte Laserparameter und Prozesseinstellungen bedingt für bestimmte Materialien möglich

Laserschweißen Remote-Laserschweißprozesse eignen speziell für sehr feine und präzise Schweißprozesse. Auch das Markieren und Schweißen mit einer Laseranlage ist möglich.

Das Laserverfahren mit einem Galvo Scanner System ist die einfachste und Kostengünstige Variante der Laserreinigung diese entfernt Schmutz- und Deckschichten rückstandsfrei.

Durch die Laserritzmethode werden Beutel und andere Kunststoffverpackungen genau an der vorgesehenen Stelle geritzt. Die absichtliche Schwächung des Materials soll Sollbruchstellen erzeugen oder das Öffnen der Verpackung erleichtern.

Laserperforationssysteme arbeiten berührungslos und erzeugen Löcher oder Sacklöcher in verschiedenen Materialien wie Papier oder Folie. Die Position, der Durchmesser und der Abstand der Löcher werden reproduzierbar aufgebracht.

Durch unsere Laser-Triangulation erfolgt eine Abstandsmessung mittels Sensor Winkelberechnung. Ihre Anforderung bestimmt die Genauigkeit der Messtechnik

Die Kamera nimmt Bilder koaxial über einen Kameraadapter oder seitlich montiert über ein Standard-Objektiv auf. Durch die Programm - Algorithmen werden die gesammelten Bildinformationen in Laserkoordinaten transferiert und erlauben somit eine direkte Korrektur der Laser-Prozesse.